Dick Rundbrief September 2019

Liebe Freunde. Familie Dick aus Susanowo hat sich gemeldet und einen Rundbrief geschickt. Sie schreiben:
„Liebe Gemeinde, Freunde und Verwandte, wir dürfen jeden Tag erleben, wie Gott uns nahe ist und uns durch unser Leben und die verschiedenen Situationen hindurchführt! Unser Wunsch und Verlangen ist, immer Gott nahe zu sein, Seine Leitung und Führung zu bewundern!“

Der ganze Brief ist unter diesem Link zu finden.

Erntedank- und Sängerfest in Susanowo

Das Erntedankfest in der Gemeinde in Susanowo war dieses Jahr ein besonderes Fest. Es war gleichzeitig auch ein Sängerfest. Viele Besucher aus dem ganzen Gebiet Orenburg und sogar aus der Stadt Otradnoje waren gekommen. Der HERR segnete es auf besondere Art; zwei Menschen durften sich zu Gott bekehren. Nach dem Gottesdienst hat man, wie in alten Zeiten, im Vorgarten des Hauses der Familie Dick, bzw. der Gemeinde, gegessen. Das Wetter war auch entsprechend gut.

Unter „Fotos“ und unter „Medien“ sind ein paar Foto bzw. Videos zu sehen.

Freundesbrief Dück August 2019

Liebe Besucher, Familie Dück sendet einen neuen Brief. Gerne teile ich ihn mit euch allen.

Liebe Freunde und Geschwister, wenn wir auf Gott vertrauen, bedeutet das nicht, dass unser Weg einfacher oder weniger angstfrei ist. Doch es
bedeutet, dass Gott an unserer Seite ist und wir uns nicht fürchten müssen. Dieses Jahr verlief anders als die bisherigen. Im April bekamen wir die Gelegenheit in fünf Dörfern eine Film-Evangelisation durchzuführen.


Der ganze Brief ist unter diesem Link zu finden.

Rundbrief Isaak August 2019

Liebe Besucher diese Seite. Familie Isaa hat einen neuen Rundbrief gesandt, den ich gerne mit Euch teile.

Besuch bei unserem langjährigen Freund Mousa. Er gehört dem Stamm der Pöhl an. Er hütet seine und die in Auftrag genommenen Kühe, um den Lebensunterhalt der Familie zu verdienen. Zurzeit ist er mit Sorgen belastet, da das Futter der Kühe durch die Sonne vertrocknet ist. Früher lebte er in der Elfenbeinküste und hat dort Handel getrieben. Als der Bürgerkrieg ausbrach, musste er das Land verlassen…

Den ganzen Rundbrief ist unter diesem Link zu finden.


Liste ehemaliger Susanower

Seit einiger Zeit erstellt und pflegt Johann Ens eine Auflistung von Personen, die in Susanowo gelebt haben. Darin sind das Geburts- und Sterbedatum zu finden. Ich möchte hier einmalig die aktuelle Liste platzieren und einen Link zur Seite von J.Ens schalten. Dort findet man immer den letzten Stand. Den Link zu dieser Seite ist auch unter dem Menüpunkt „Links“ zu finden.

Auszug aus der Auflistung


Menschen-Geschichten

Liebe Freunde!

Wir kennen alle lieben Menschen, die durch ihr
Glauben, Leben und Werke eine gute Spur hinterlassen haben. Mir geht es so, dass ich gerne mehr von diesen Menschen erfahren würde. Vielleicht gibt es in euren Familien aufgeschriebene Autobiographien, Zeugnisse und Familiengeschichten. Oder vielleicht kann ich euch ermutigen diese jetzt aufzuschreiben, solange z.B. die Großeltern oder Eltern noch leben.
Ich biete an, diese Beiträge hier zu veröffentlichen und so können wir von der Güte Gottes weitersagen.
Auch Nachrufe und Lebensläufe, die auf Beerdigungen vorgelesen werden, können eingeschickt werden. Was haltet Ihr davon? Freue mich, wenn es auf eine positive Resonanz stoßen würde.

Euer David

Dick Rundbrief März 2019

Liebe Gemeinde, Freunde und Beter. Seid herzlichst gegrüßt.
Herbst 2018:
Anlässlich der Ausreise von 3 Familien aus diesem Dorf in die Mission ins ferne östliche Russland zu unerreichten Völkern vor genau 100 Jahren, starteten wir in der Gemeinde ein Missionswochenende. Die Feier war ein Ansporn und eine Möglichkeit, dem so wichtigen Thema „ gelebte Mission“ ein Gewicht zu geben und der Gemeinde mit Hilfe der Gedenk und Feiertage den Focus für „nach Außen gerichtetes Christsein“ zu schärfen. Die Tatsache, dass Gott an diesem Ort schon seit über 100 Jahren seine Gemeinde gebaut und viele Menschen dadurch das Evangelium nahe gebracht hat, soll die Gemeinde stärken, motivieren und ermutigen…

Der ganze Brief unter diesem Link.

Baueinsatz in Thailand

Im Januar diesen Jahres war ich mit 12 Brüdern aus unserer Gemeinde Nümbrecht, zu einem Baueinsatz nach Thailand unterwegs. Darunter 5 Susanower. Die lange Hin- und auch die Rückreise führte uns über
China. Die zwei längeren Aufenthalte dort nutzten wir um die berühmte und sehr beindruckende Chinesische Mauer zu bewundern und den Platz des Himmlischen Friedens sowie die Verbotene Stadt in Peking zu bestaunen. Nach einem ca. 5 Stunden-Flug erreichten wir die Stadt Chaing Mai in Thailand und landeten mitten im Sommer mit 30 Grad plus! Sommer, Sonne und blauer Himmel… Einfach herrlich!
Von Christian und Melanie Pätkau wurden wir mit Pick-Ups zum 180 km entfernten Kinderheim abgeholt.

Das Kinderheim wird von der Familie Pätkau geleitet. Melanie Pätkau geb. Isaak, ist die Tochter von Johann und Lydia Isaak. Sie sind auch auf dem Missionsfeld und deren Freundesbriefe kann man auf dieser Seite regelmäßig lesen.
Verschiedene Bauprojekte warteten auf uns hier. Zusammen mit den einheimischen Brüdern der Ortsgemeinde bauten wir ein Taufbecken und konnten bereits am Sonntag bei einem Tauffest teilnehmen! Unter anderen ließen sich 3 Mädchen aus dem Kinderheim taufen. Dann warteten auf uns Mauern, Verputzen, Pflastern, Betonieren, Metalltore und Hühnerstahl bauen und die Essplatzwände wurde winddicht verkleidet. Sehr beindruckt waren wir von der Freundlichkeit, Höflichkeit und Gastfreundlichkeit der Thailänder. An einem Sonntag lud eine Familie die gesamte Gemeinde – auch uns – zu sich zum Mittagessen ein. Es war eine sehr gute Reise. Der HERR hat uns gesegnet, bewahrt und wohlbehalten nach Hause gebracht. Es bleibt für uns eine unvergessene Zeit.

Unter Fotos sind ein paar Bilder dieser Fahrt eingestellt. Vielleicht bekommt ihr, liebe Freunde, so einen kleinen Eindruck von unserer tollen Reise.

Herzlichst Euer David

P.S. Wenn jemand von seinen Erlebnissen uns einen Bericht schickt, können wir es hier gerne veröffentlichen.


Freundesbrief Dück Februar 2019

„…Jesus Christus, unsere Hoffnung.“ 1. Tim 1,1

Gustavo, Angelika und Andreas Dück

Die Hoffnung vieler Menschen ist tot, sie sind verloren und leben in einem chaotischen Umfeld. Sie sind ohne Hoffnung und ohne Gott in der Welt!
Jesus ist unsere Hoffnung: Er ist gestorben, um uns zu retten. Er lebt, um uns zu heiligen und Er wird zurückkommen, um uns zu verherrlichen. Jesus ist der sichere Anker unserer Hoffnung. Richtet euren Blick auf Jesus, denn er ist unsere einzige Hoffnung.

Unter diesem link finden Sie den ganzen Brief.